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Beziehungen zwischen Straßenverkehr und Wirtsch...
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Beziehungen zwischen Straßenverkehr und Wirtschaftsstruktur ab 54.99 € als Taschenbuch: Teil II. Auflage 1964. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Technik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.10.2020
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Beziehungen zwischen Straßenverkehr und Wirtsch...
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Beziehungen zwischen Straßenverkehr und Wirtschaftsstruktur ab 54.99 EURO Teil II. Auflage 1964

Anbieter: ebook.de
Stand: 31.10.2020
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Sportspiele und Aggressivität
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Examensarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Pädagogik, Philosophie, Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Kindern und Jugendlichen scheint es auf den ersten Blick noch nie so gut wie heute gegangen zu sein. In den westlichen Industrienationen genießen sie ein hohes Maß an sozialer Selbständigkeit, eine vergleichsweise liberale Erziehung mit partnerschaftlich-demokratischen Eltern und breitgefächertem und selbst bestimmbaren Medien- und Freizeitangebot. Die jetzige Generation ist materiell hervorragend versorgt und früher lebensgefährliche Kinderkrankheiten sind weitestgehend besiegt bzw. relativ problemlos zu kurieren.Sieht man allerdings genauer hin, so fällt auf, dass die Probleme der Kinder und Jugendlichen heute eher im sozialen Bereich liegen, in der Unsicherheit von Kontakten und Beziehungen. Zwar können sie die angenehmen Seiten der Wohlstandsgesellschaft für sich nutzen, sie bekommen aber auch die Nachteile zu spüren. Selbständigkeit und die Möglichkeit zur Selbstentfaltung stehen sozialer Unsicherheit und den damit verbundenen psychischen Irritationen gegenüber.Gewalt und Aggression sind allgegenwärtig. Neben den in den Medien erscheinenden offensichtlichen Erscheinungsformen wie Krieg, Kriminalität, ausländerfeindliche Aktionen, sexueller Missbrauch etc. gibt es im Alltag unzählige weniger auffällige: Aggressionen im Straßenverkehr, in der Familie, in der Berufswelt (Mobbing), in der Schule, im Sport und subtilere Formen der psychischen Aggression (z.B. Schikanieren von Untergebenen oder von Dienstleistungspersonal).Fast täglich berichten die Medien von Gewalttaten und aggressiven Übergriffen junger Menschen. Hierbei lässt sich feststellen, dass nicht nur die Anzahl der Gewalttaten steigt, sondern vor allem die Qualität der Aggressionen sich verändert hat. Die immer jünger werdenden Täter haben immer weniger Hemmungen. Viele aggressive Verhaltensweisen werden in unserer modernen Ellbogengesellschaft akzeptiert und von den meisten Erwachsenen sogar vorgelebt. Nach HURRELMANN (in: VALTIN/ PORTMANN 1995) zeigen aktuelle Studien, dass 10 -12% der Kinder im Schulalter an psychischen Störungen vor allem in den Bereichen Leistung, Emotion und Sozialkontakt leiden. Dazu gehören auch aggressive und gewalthaltige Verhaltensweisen. Immer häufiger ist von körperlichen und psychischen Belästigungen die Rede. Viele Lehrerinnen und Lehrer berichten, die Kinder seien heute schon in der Grundschule, vor allem aber auch in der Mittelstufe nicht nur zappeliger, unruhiger und nervöser als die aus früheren Jahrgängen, sondern es nehme auch die Minderheit der ruppigen, aggressiven, gewalttätigen und sogar brutalen Schülerinnen und Schüler zu. Auch von Übergriffen auf Lehrerinnen und Lehrer wird berichtet, wobei offenbar an Hauptschule und Berufsschulen die meisten Probleme wahrgenommen werden, die oft mit der multiethnischen und kulturellen Zusammensetzung dieser Schülerschaften zu tun haben .Nicht nur weil die Schule von der zunehmenden Aggressivität besonders betroffen ist, sondern vor allem wegen ihres großen Einflusses auf die Kinder ist es sinnvoll, hier mit der Bekämpfung der Aggressivität zu beginnen. Die jetzigen und zukünftigen Lehrer werden besonders im pädagogischen Bereich gefordert sein, deshalb ist es notwendig, sich zum Thema Aggression Gedanken zu machen. Eine wichtige Rolle bei dieser Aufgabe spielen dabei die Sportlehrer, zum einen, weil aggressives Verhalten im Sportunterricht mehr als in anderen Fächern offen auftritt und sogar in gewisser Form dazugehört, zum andern, weil der Sportunterricht eine gute Möglichkeit bietet, die Schüler emotional geöffnet, leidenschaftlich und engagiert zu treffen und sie so positiv zu beeinflussen. Diese Überlegung spiegelt sich auch im neuen Lehrplan für das Fach ...

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Deutsche Annalen des 19. Jahrhunderts
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Das Werk bezweckt in tabellarischer Form die Feststellung der für das 19. Jahrhundert wesentlichen Fakten und Werke als Grundlage für das Verständnis, die Deutung und Beurteilung der Entwicklung primär in Deutschland, aber auch im mitbestimmenden Ausland. Ohne Anspruch auf eine ohnehin nicht erreichbare Vollständigkeit werden jene Vorgänge und Ereignisse dargestellt, die sich nach Ansicht des Autors in allen Lebensbereichen für die jeweilige Zeit und die Folgezeit als charakterisierend und prägend erweisen. Gleichzeitig soll aber, unabhängig von der eventuellen Fortwirkung, auch die beeindruckende Vielfalt des gedanklichen und tätigen Wirkens im 19. Jahrhundert vor allem in Deutschland aufgezeigt werden.Die Darstellung folgt grundsätzlich in jedem Jahr der folgenden Systematik(A) Internationale Beziehungen: Weltausstellungen, Konferenzen, Vereinbarungen, Krisen, Kriege(B) Entdeckungen, Expeditionen, Paläontologie, Archäologie: Forschungsreisen und Objekte(C) Innerstaatliche Vorgänge: Staatsorganisation, Politik, Militär, Rechtswesen, Religion, Kirche, Soziale Entwicklung, Schule, Presse, Städtebau, Gesellschaft, Sport(D) Ökonomie: Institutionen, Unternehmen, Geld, Edelmetall, Metrik, Gewicht, Zeit(E) Kultur: Institutionen, Universität, Museum, Theater, Bibliothek, Künstlervereinigungen, Werke der Darstellenden Künste, Musik, Belletristik(F) Naturwissenschaften, Technik: Institutionen, Grundlagen, Chemie, Physik, Biologie, Landwirtschaft, Dampf, Kohle, Eisen, Stahl, Gebäude-, Geräte- und Maschinenbau, Optik, Astronomie, Photographie, Film, Licht, Gas, Elektrizität, Meteorologie, Fernübermittlung, Militärtechnik(G) Zivilverkehr: Schifffahrt, Schienenverkehr, Straßenverkehr, Luftfahrt(H) Gesundheit, Medizin, Hygiene, Ernährung: Institutionen, Grundlagen, Bakteriologie, Virologie, Anästhesie, Operationstechnik und -geräte, Psychologie, Psychiatrie, Hygiene, Ernährung(I) Geburts- und Todesjahre bedeutender Persönlichkeiten.Auf der Basis dieser Darstellung wird in einem Epilog der Versuch einer zusammenfassenden Charakterisierung des deutschen 19. Jahrhunderts unternommen.Der Text wird ergänzt durch ein umfangreiches Sachverzeichnis, Personenverzeichnis und Ortsverzeichnis.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Rechts- und Staatskritik nach Marx und Paschukanis
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Ein Leben ohne Recht scheint in unserer modernen Gesellschaft nicht denkbar. Ob Mietwohnung oder Straßenverkehr, Arbeitsplatz oder Ausländerbehörde: Alle Lebensbereiche sind juristisch geregelt. Aber was ist "Recht" eigentlich? Welche gesellschaftlichen Grund lagen hat es? Woher kommt die Vorstellung, alle Menschen seien frei und gleich? Was steckt hinter der formellen Gleichheit? Wieso nehmen gesellschaftliche Beziehungen Rechtsform an? Und wie kam es zur Herausbildung des bürgerlichen Rechts und des modernen Staates?In Karl Marx' Analyse der bürgerlichen Gesellschaft finden sich Ansätze einer Rechts- und Staatsphilosophie, an die der sowjetische Rechtssoziologe Eugen Paschukanis in den 1920er Jahren anknüpfte. Er zeigte, dass Rechtsverhältnisse unlösbar mit kapitalistischen Tauschbeziehungen verbunden sind: Warenbesitzer treten sich als freie und gleiche Rechtssubjekte gegenüber, denn die "Waren können nicht selbst zu Markte gehen und sich nicht selbst austauschen" (Marx).Für emanzipatorische Bewegungen rund um den Globus ist die Berufung auf das Recht alltägliche Praxis. Dabei gerät oft aus dem Blick, wie das Recht zur Reproduktion von Ausbeutungs- und Herrschaftsverhältnissen beiträgt. Der Band zeigt, dass marxistische Rechtskritik auch im 21. Jahrhundert noch relevant ist.Mit Beiträgen von Andreas Arndt, Simon Birnbaum, Ingo Elbe, Andreas Fisahn, Heide Gerstenberger, Jakob Graf, Andreas Harms, Mohammad Kalali, Ashkan Khorasani, André Kistner, Ingo Kramer, Anne-Kathrin Krug und Matthias Peitsch.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Deutsche Annalen des 19. Jahrhunderts.
61,60 € *
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Das Werk bezweckt in tabellarischer Form die Feststellung der für das 19. Jahrhundert wesentlichen Fakten und Werke als Grundlage für das Verständnis, die Deutung und Beurteilung der Entwicklung primär in Deutschland, aber auch im mitbestimmenden Ausland. Ohne Anspruch auf eine ohnehin nicht erreichbare Vollständigkeit werden jene Vorgänge und Ereignisse dargestellt, die sich nach Ansicht des Autors in allen Lebensbereichen für die jeweilige Zeit und die Folgezeit als charakterisierend und prägend erweisen. Gleichzeitig soll aber, unabhängig von der eventuellen Fortwirkung, auch die beeindruckende Vielfalt des gedanklichen und tätigen Wirkens im 19. Jahrhundert vor allem in Deutschland aufgezeigt werden. Die Darstellung folgt grundsätzlich in jedem Jahr der folgenden Systematik (A) Internationale Beziehungen: Weltausstellungen; Konferenzen, Vereinbarungen; Krisen; Kriege (B) Entdeckungen, Expeditionen, Paläontologie, Archäologie: Forschungsreisen und Objekte (C) Innerstaatliche Vorgänge: Staatsorganisation; Politik; Militär; Rechtswesen; Religion, Kirche; Soziale Entwicklung; Schule; Presse; Städtebau; Gesellschaft; Sport (D) Ökonomie: Institutionen; Unternehmen; Geld, Edelmetall; Metrik; Gewicht; Zeit (E) Kultur: Institutionen, Universität, Museum, Theater, Bibliothek, Künstlervereinigungen; Werke der Darstellenden Künste, Musik, Belletristik (F) Naturwissenschaften, Technik: Institutionen; Grundlagen; Chemie, Physik; Biologie, Landwirtschaft; Dampf, Kohle, Eisen, Stahl; Gebäude-, Geräte- und Maschinenbau; Optik, Astronomie; Photographie, Film; Licht, Gas, Elektrizität; Meteorologie; Fernübermittlung; Militärtechnik (G) Zivilverkehr: Schifffahrt; Schienenverkehr; Straßenverkehr; Luftfahrt (H) Gesundheit, Medizin, Hygiene, Ernährung: Institutionen; Grundlagen; Bakteriologie, Virologie; Anästhesie, Operationstechnik und -geräte; Psychologie, Psychiatrie; Hygiene; Ernährung (I) Geburts- und Todesjahre bedeutender Persönlichkeiten. Auf der Basis dieser Darstellung wird in einem Epilog der Versuch einer zusammenfassenden Charakterisierung des deutschen 19. Jahrhunderts unternommen. Der Text wird ergänzt durch ein umfangreiches Sachverzeichnis, Personenverzeichnis und Ortsverzeichnis.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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Die Realisierung sozialen Lernens im Sportunter...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Kindern und Jugendlichen scheint es auf den ersten Blick noch nie so gut wie heute gegangen zu sein: In den westlichen Industrienationen genießen sie ein hohes Maß an sozialer Selbständigkeit, eine liberale Erziehung mit partnerschaftlich-demokratischen Eltern und breit gefächertem und selbst bestimmbaren Medien- und Freizeitangebot. Die jetzige Generation ist materiell hervorragend versorgt und früher lebensgefährliche Kinderkrankheiten sind weitestgehend besiegt bzw. relativ problemlos zu kurieren. Sieht man allerdings genauer hin, so fällt auf, dass die Probleme der Kinder und Jugendlichen heute eher im zwischenmenschlichen Bereich liegen, in der Unsicherheit von Kontakten und Beziehungen. Zwar können sie die angenehmen Seiten der Wohlstandsgesellschaft für sich nutzen, sie bekommen aber auch die Nachteile zu spüren. Selbständigkeit und die Möglichkeit zur Selbstentfaltung stehen sozialer Unsicherheit und den damit verbundenen psychischen Irritationen gegenüber. Gewalt und Aggression sind allgegenwärtig. Neben den in den Medien erscheinenden offensichtlichen Erscheinungsformen wie Krieg, Kriminalität, ausländerfeindliche Aktionen, sexueller Missbrauch etc. gibt es im Alltag unzählige weniger auffällige: Aggressionen im Straßenverkehr, in der Familie, in der Berufswelt (Mobbing), in der Schule, im Sport und subtilere Formen der psychischen Aggression (z.B. Schikanieren von Untergebenen oder von Dienstleistungspersonal). Viele dieser Verhaltensweisen werden in unserer modernen ¿Ellbogengesellschaft¿ akzeptiert und von den meisten Erwachsenen sogar vorgelebt. Fast täglich berichten die Medien von Gewalttaten und aggressiven Übergriffen junger Menschen. Hierbei lässt sich feststellen, dass nicht nur deren Anzahl steigt, sondern dass sich vor allem die Qualität der Aggressionen verändert hat. Die immer jünger werdenden ¿Täter¿ haben immer geringere Hemmschwellen. Nach HURRELMANN (in: VALTIN/ PORTMANN 1995) zeigen aktuelle Studien, ¿dass 10 -12% der Kinder im Schulalter an psychischen Störungen vor allem in den Bereichen Leistung, Emotion und Sozialkontakt leiden. Dazu gehören auch aggressive und gewalthaltige Verhaltensweisen. Immer häufiger ist von körperlichen und psychischen Belästigungen die Rede. Viele Lehrerinnen und Lehrer berichten, die Kinder seien heute schon in der Grundschule, vor allem aber auch in der Mittelstufe nicht nur zappeliger, unruhiger und nervöser als die aus früheren Jahrgängen, sondern es [...]

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Stand: 31.10.2020
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Endlich besser Schlafen
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Endlich besser Schlafen Wörter: 9627 Rene Raimer 2015 ISBN: 978-3-7368-7295-0 Erhältlich für Kindle, iOS (iPhones, iPads) , Android und ePUB-Reader (Tolino, Sony). Warenkörbe siehe unten _____________________________________________________________________________ Folgende Statistikzahlen sollen deutlich machen, dass es bei Schlafstörungen um ein sehr ernstes Thema geht: - Zwölf Millionen Deutsche haben regelmäßig ernsthafte Schlafstörungen, die behandelt werden müssen. - Über 40 Prozent der Bundesbürger kämpfen immer wieder damit, nicht gut einzuschlafen oder durchzuschlafen. - Neun von zehn beschäftigten Menschen würden morgens lieber etwas länger schlafen. - Ein Drittel unserer Bevölkerung soll unter chronischem Schlafmangel leiden. - 15 Millionen Deutsche bekommen deswegen von ihren Ärzten ein Schlafmittel verordnet. Das sind alles wirklich Besorgnis erregende Zahlen. Wenn man bedenkt, welche Auswirkungen schlechter Schlaf im Straßenverkehr, Berufsleben und auf die Gesundheit hat, dann ist guter und gesunder Schlaf ungeheuer wichtig. Schlafstörungen haben viele verschiedene Gesichter und unzählige Ursachen. Sie belasten in erheblichem Umfang auch die Psyche. Wer unausgeschlafen ist, reagiert gereizt. Dauernde Reiz-Reaktionen zerstören ganze Beziehungen. Wer schlecht schläft, erkrankt schneller an Depressionen. Übergewicht kann auch mit schlechtem Schlaf zusammenhängen. Denn oft geht der Weg bei nächtlichen Schlafstörungen direkt zum Kühlschrank. Oft schließt sich dann auch noch der Teufelskreis bei Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen und/oder Diabetes. So mancher sehnt sich jahrelang nach einem guten Schlaf und verzichtet dabei auf professionelle Hilfe. Das ist absolut verkehrt. Denn Schlafstörungen lassen sich heutzutage ganz gut behandeln. Man muss nur wissen, wer einem helfen kann und welche unterschiedlichen Methoden es für einen guten Schlaf gibt. In diesem wertvollen und hilfreichen Ratgeber-eBook erfahren Sie zahlreiche Tipps und Ansätze leichte und schwerere Schlafstörungen zu bekämpfen.

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Stand: 31.10.2020
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Hilfe ich kann nicht schlafen
17,49 € *
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Zwölf Millionen Deutsche haben regelmäßig ernsthafte Schlafstörungen, die behandelt werden müssen. Über 40 Prozent der Bundesbürger kämpfen sogar immer mal wieder damit, nicht gut einzuschlafen oder durchzuschlafen. Neun von zehn beschäftigten Menschen würden morgens lieber etwas länger schlafen. Ein Drittel unserer Bevölkerung soll unter chronischem Schlafmangel leiden. 15 Millionen Deutsche bekommen deswegen von ihren Ärzten ein Schlafmittel verordnet. Das sind alles wirklich Besorgnis erregende Zahlen. Wenn man bedenkt, welche Auswirkungen schlechter Schlaf im Straßenverkehr, Berufsleben und auf die Gesundheit hat, dann ist guter und gesunder Schlaf ungeheuer wichtig. Schlafstörungen belasten auch in erheblichem Umfang die Psyche. Wer unausgeschlafen ist, reagiert gereizt. Dauernde Reiz-Reaktionen zerstören ganze Beziehungen. Wer schlecht schläft, erkrankt schneller an Depressionen. Übergewicht kann auch mit schlechtem Schlaf zusammenhängen. Denn oft geht der Weg bei nächtlichen Schlafstörungen direkt zum Kühlschrank. Oft schließt sich dann auch noch der Teufelskreis bei Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen und/oder Diabetes. So mancher sehnt sich jahrelang nach einem guten Schlaf und verzichtet dabei auf professionelle Hilfe. Das ist absolut verkehrt. Denn Schlafstörungen lassen sich heutzutage ganz gut behandeln. Man muss nur wissen, wer einem helfen kann und welche unterschiedlichen Methoden es für einen guten Schlaf gibt. In diesem eBook erfahren Sie zahlreiche Tipps und Ansätze leichte und schwerere Schlafstörungen zu bekämpfen.

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